Englisch-Deutsches Wörterbuch auf dem Kindle 4

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Endlich. Endlich habe ich es gefunden. Und sogar in Kostenlos. Nein, leider nicht, aber die 2,99 kann man sich leisten. Das kostenlose Wörterbuch funktioniert leider nicht auf dem neuen Kindle 4.

Ein Englisch/Deutsches Wörterbuch für den Amazon Kindle. Nicht dass Englisch/Englisch schlecht wäre, ganz im Gegenteil: Man lernt so besser die Sprache. Aber auf dem Kindle wird die Übersetzung unten in zwei Zeilen eingeblendet und oft ist die Deutung zu lang und man muss “mehr” anklicken, um den kompletten Übersetzungstext zu sehen. Und dann ist man weg von der Seite.. Nicht gerade bequem, wenn man das oft machen muss.

Man lädt das große Wörterbuch Englisch-Deutsch nun entweder direkt auf dem Kindle oder über die Seite von Amazon herunter. Dieses Wörterbuch funktioniert mit dem Kindle 4! Nach dem Kauf geht man mit dem “Home”-Button zu der Startanzeige und über die Menütaste in die Einstellungen. Zwei Seiten weiter gibt es die Auswahl des Wörterbuches, in dem auch das neu gekaufte Wörterbuch aufgelistet wird.

Nun erhält man eine Übersetzung in den englischen Texten!

DiskStation, Time Machine und OS X Lion

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Mit dem Upgrade auf Lion hat die Time Machine in Verbindung mit der Synology DiskStation aufgehört zu funktionieren. Scheinbar spricht Lion ein anderes Protokoll und kann die DiskStation nicht als Backup Volume mounten. Sehr blöd…

Doch nun kann man wieder aufatmen: Die neue Version (3.2) des DiskStation Managers unterstützt Lion! Also, wer noch nicht gemacht hat, schnell in die DS einloggen und die Software updaten. Es kommen mit dem Update einige weitere Features, die vielleicht ganz nett sind (z.B. AirPrint).

Der Weg des Todo Syncs

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Dies ist eine Geschichte vom Todo Sync. Nein, ohne Scherze, eine ToDo-App mit vernünftigem Sync-Service und einem Desktop-Client zu finden ist scheinbar unmöglich. Es gibt gefühlte 3*106 Apps und Services, die das beste GDT Tool zu sein versprechen. Doch irgendwie fehlt jedem Tool etwas und gleichzeitig sind sie alle extrem überladen.

Ein gutes ToDo/GTD-Tool sollte für mich folgende Erwartungen erfüllen:

  1. Gut aussehen und dabei mit guter Usabilty überzeugen
  2. Auf mehreren Geräten verfügbar sein (z.B. auf dem iPhone und dem Mac)
  3. Passend zu dem letzten Punkt: Natürlich Sync zwischen den Geräten
  4. Outliner-Funktion, um Tasks zu verschachteln
  5. Flexibel genug sein, um sich an meine Bedürfnisse anzupassen
  6. Nicht überladen sein

Ich habe mir Things, FireTask, Toodledo und Wunderlist angeschaut Continue reading “Der Weg des Todo Syncs” »

DIY News-Aggregator für den Kindle

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Wäre es nicht toll, wenn jeden Morgen auf den Kindle die neuen News automatisch per WLAN reinflattern würden? Und das vollkommen kostenfrei?

Man könnte die ausgewählten Seiten mit z.B. PHP auf dem Server laden, die interessanten Inhalte extrahieren, alles in eine HTML-Seite packen und an die ..@free.kindle.com Adresse schicken. Der Kindle kann HTML-Seiten darstellen und versteht sogar etwas CSS.

Die “echten” Zeitungen werden auf dem Kindle viel schöner dargestellt und formatiert, aber diese müssen erst konvertiert werden. Das geht einfach mit Calibre, automatisieren lässt sich das jedoch schwer (eigener Server und so ein Kram).

Ich vermute, dass das nicht rechtens ist, aber solange das Sammeln von Inhalten privat und nicht öffentlich geschieht, sollte niemand etwas sagen. Der Browser macht ja auch nichts anderes.

Sobald etwas Zeit übrig ist, werde ich die nötigen Informationen dazu sammeln und das Projekt angehen.

Vladimir Perun schreibt sehr interessant, wie man Bücher für den Kinde vorbereiten kann. Soweit ich gesehen habe, sieht das “kompilierte” Buch genauso aus wie eine “rohe” HTML-Datei, man könnte also alles wie bei dem Buch entwerfen. Hier fehlen allerdings die Meta-Angaben und das Inhaltsverzeichnis (TOC). Die Bilder werden in der HTML-Datei dementsprechend auch fehlen.

Der neue Kindle ohne Tastatur

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Ich bin ein großer Fan des Amazon Kindles, dieses kleine Gerät ist unschlagbar, wenn es um Bücher lesen geht. Kein iPhone oder iPad kann da mitziehen.

Nun hat Amazon die neuen Modelle vorgestellt, ein Refresh der alten 3. Reihe des eReaders. Die Farb- sowie die Touch-Variante lassen mich kalt, aber die günstige 99€-Variante sieht sehr verlockend aus. Anders als die 3. Generation ist der neue Kindle ohne Tastatur, dafür aber kleiner und leichter. Und da ich die Tastatur praktisch nie benutze, werde ich mir den neuen Kindle anschaffen.

Das bessere Aussehen, der neue Formfaktor und das geringere Gewicht sind Faktoren, die für mich sehr wichtig sind. Die 3. Generation sieht durch die Mäuse-Tastatur noch sehr “nerdig” aus, was mich davon abhält den eReader in der Öffentlichkeit zu benutzen.

Allerdings vermute ich, dass einige Aktionen durch die fehlende Tastatur an dem Kinde verlangsamt werden. Dazu zählt zum Beispiel der Wechsel in den Landscape Mode und die Verstellung der Schriftgröße. Bei dem Keyboard Kindle hat man die Taste “Aa”, mit der das Auswahl-Fenster eingeblendet wird. Bei dem neuen Kindle muss man erst in das Menü wechseln und dort den passenden Eintrag auswählen und dann erst kommt die Auswahl. Vermutlich kein so riesiger Unterschied, wird sich in der Praxis zeigen.

Noch sind die Geräte nicht verfügbar, aber vorbestellbar. Übrigens, anders als im englischen Store, ist der Kindle in Deutschland ausschließlich ohne Werbung (“Special Offers”).

Was meint ihr dazu? Braucht man die Tastatur?

Bluetooth Stereo Audio in Mac OS X fixen

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Apple kann vieles gut. Aber den Support von Bluetooth in OS X haben sie echt vergeigt. So richtig übel..

Versucht man A2DP-Kopfhörer (die mit Stereo) an dem Mac zu verbinden, so wird man sofort aufs derbste enttäuscht: Die Qualität der Soundwiedergabe ist grauenvoll. Wie so ein AM-Radio aus den 90ern…

Nach langer Recherche bin ich auf die Lösung gestossen. Man kann tatsächlich die Qualität der Wiedergabe verbessern. Das Problem liegt daran, dass das OS mit dem Bluetooth Gerät die Soundqualität aushandelt. Und das tut es sicherlich nicht so wie ich es mir vorstelle..

Im Terminal kann man folgende Befehle ausführen, um die Qualität zu verändern:

defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent "Apple Bitpool Max (editable)" 80
defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent "Apple Bitpool Min (editable)" 50
defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent "Negotiated Bitpool" 58
defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent "Negotiated Bitpool Max" 58
defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent "Negotiated Bitpool Min" 48

Danach den Rechner neu starten und die Verbindung bzw. die Wiedergabe ausprobieren.

ksheet: Cheat Sheet for Kindle 3

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Hello!

Today I had an idea to create a little cheat sheet for MODx, ’cause if I’m not working all the time with MODx and don’t have all the syntax tricks in my mind. And I have an amazon kindle :) Mixing those two I present now my “ksheet”: Kindle Cheat Sheet.

The first one is for MODx Revolution. It is just the first alpha-betta-edition and bit lean, so comments and suggestions are appreciated.

ksheet-modx-revo as PDF for Kindle 3

TODO

  • WayFinder reference

Scaffolding für den Adminbereich in Rails 3

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Scaffolding funktioniert in Rails ganz gut. Zumal man die Templates überschreiben kann und damit das erstellt, was man haben möchte. Ein Problem habe ich jedoch damit gehabt: Möchte man den Adminbereich auch durch die Ordnerstruktur abtrennen, kann man den Controller mit “rails generate controller Admin::NAME” erstellen. Rails legt den Ordner “Admin” an und verfrachtet dorthin den frischen Controller. Beim Scaffolding jedoch bringt diese Technik Probleme, denn Rails legt auch die Models in dem Admin-Namespace ab. Man muss die Models aber meist global in der Applikation nutzen. Continue reading “Scaffolding für den Adminbereich in Rails 3” »